Laufband

Laufband: Was sollte man beachten?

[really_simple_share]Vor allem für den Winter und die dunkle Jahreszeit suchen einige Läufer Alternativen zum Training in der freien Natur. Denn nicht jeder mag es, in der Dunkelheit, bei großer Kälte oder Regen zu laufen. Schnell stellt sich die Frage, ob die monatliche Gebühr für ein Fitnessstudio aufgebracht wird oder doch eher in ein eigenes Laufband für den Keller oder Sportraum investiert werden sollte. Joggen und Ausdauersport im Fitnessstudio Vitabel ist hier für viele eine Alternative. Es gibt aber auch Läufer, die sich unwohl in einem Fitnessstudio und dessen Atmosphäre fühlen. Vor allem in der kalten Jahreszeit sind die Studios gut besucht, und es herrscht ein reges Treiben, was nicht jedem Sportler behagt. Vor dem Kauf eines Laufbands ist es erforderlich, sich mit den einzelnen Funktionen auseinanderzusetzen. Wie oft wirst du das Laufband für das Training verwenden? Und welche Einstellungen und Daten sind Ihnen wichtig für das Lauftraining? Ein wichtiger Aspekt ist die Breite des Laufbands, denn zu schmale Laufbänder engen ein und sind nicht förderlich für den eigenen Laufstil. Deshalb sollte beim Kauf auf eine breite Lauffläche geachtet werden. Weiterhin bieten breite Laufbänder mehr Sicherheit und Freiraum. Denn auch auf einem Laufband solltest du sich zu jederzeit wohlfühlen. Deshalb ist es klug, sich vor dem Kauf mit der Stellfläche für das Laufband zu beschäftigen. Diese sollte großzügig ausgewählt sein, um im wahrsten Sinne des Wortes genug Luft zum Atmen zu bieten.

Glücklich durch den Winter laufen

Gerade wenn die Straßen und Wege vereist sind, lohnt es sich auf einem Laufband zu trainieren, denn dadurch können unnötige Verletzungen vermieden werden. Glücklicherweise bieten moderne Laufbänder eine gute Dämpfung, so dass zu starke Stauchungen auf den gesamten Körper verringert werden. Schließlich soll ein Laufband eine gute Alternative zum Laufen in der Natur sein. Vor allem leistungsstarke Läufer müssen darauf achten, dass ein guter Motor im Laufband eingesetzt wird, damit eine größere Geschwindigkeit möglich ist. Diese sollte schon bis 20 km/h reichen, denn das Laufband bietet sich hervorragend an, um die maximale Herzfrequenz über einen Laufbandtest zu bestimmen. Mit den gewonnenen Daten lässt sich das weitere Training besser steuern. Und schnelle Läufer schaffen kurzzeitig 20 km/h und mehr. Um alle Trainingsdaten gut zu erfassen, ist ein ausreichend großes Display zu empfehlen, auf dem auch in der Bewegung problemlos alle Fakten abgelesen werden können. Zu den wichtigsten Angaben für die meisten Sportler gehören der Puls, die gelaufene Strecke, die Zeit, die verbrannten Kalorien und die Steigung, welche bewältigt wurde. Je nach Qualität des Laufbandes lassen sich unterschiedliche Trainingsformen, wie normaler Dauerlauf, Fahrtspiele, Steigerungsläufe, Tempoläufe oder Bergläufe durchführen. Allerdings sollte man sich bewusst machen, dass ausschließliches Training auf dem Laufband auch gewisse Risiken für den eigenen Bewegungsablauf in sich birgt. Für das Laufband eignen sich alle Laufschuhe, wie auch der Asics Nimbus 14 oder andere Laufschuhe.

Vorteile und Nachteile des Lauftrainings auf dem Laufband

Der größte Vorteil eines Laufbandes liegt darin, dass keine Rücksicht auf irgendwelches Wetter genommen werden muss. Egal, ob es draußen sibirisch kalt ist, aus Eimern schüttet oder starker Sturm herrscht, du kannst im Trocknen Ihr Training durchführen. Auch für Bewegungsanalysen und einzelne Tests eignet sich ein Laufband wunderbar. Die Nachteile liegen in der Monotonie, welche aber von Läufer zu Läufer unterschiedlich aufgenommen wird. Weiterhin besteht die Gefahr, dass sich über die Zeit der Laufstil auf dem Laufband verändert. Dies kann zum Beispiel durch zu kurze Schritte ersichtlich werden. Deshalb sollte auch in der kalten Jahreszeit auf eine gesunde Mischung aus Laufen in freier Natur und dem Laufband geachtet werden.

Bildquellen:
– puuikibeach
– Bitman

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